Wie lichtvolles Verschmelzen mit dem Universum gelingen kann
Wer ist schon erleuchtet?

Der irdische Weg
Wir alle sind Menschen und gehen diesen irdischen Weg. Was ist dieses Streben also nach Erleuchtung? Ist eine Sehnsucht nach Harmonie? Ist es Flucht in andere Sphären? Ist es Bewusstsein, was uns erleuchtet sein lässt? Und wer entscheidet, wer erleuchtet ist und wer nicht? Sind es die mit vielen Followern oder Yogaschülern? Oder sind es die Unerkannten, die in sich ruhen und den Wirbel um Persönlichkeiten und VIPs gar nicht erst mitmachen?
Viele Fragen...
Eins ist klar, es gibt Menschen, die besonders leuchten und viel Energie zur Verfügung haben, als ob es eine Quelle jenseits des menschlichen Handelns geben würde.
Was haben diese Menschen in sich? Was tun sie? Was ist ihr Geheimnis?
Die Lichtmenschen strahlen aus sich heraus, sie sind in gutem Kontakt zu sich selbst, zu Mutter Natur, und erkennen, dass das Göttliche in ihnen und allen Menschn wohnt, nicht irgendwo da draußen im Äther. Sie achten auf ihre eigene Energie. Sie gehen entspannt konsequent ihren Weg, lassen das Leben – das Universum – durch sich fließen, als ob es keine Kriege, Hass, Neid geben würde.... fühlt sich das nicht wunderbar an?
Bliss
Ja, und es gibt sie wirklich, die die Glückseligkeit in sich tragen, egal, was um sie herum geschieht. Sie scheinen unantastbar, auf der Sonnenseite des Lebens und für manche wirken sie ein bisschen verklärt, weltfremd, sollen sich erden oder bekommen andere Stempel aufgedrückt. Dieses Angebundensein ist für viele Menschen noch fremd und wird daher abgewertet.
Seelenkern
Wir alle jedoch sind göttliche Wesen in einem menschlichen Körper. Manche haben Nicht-Dienliches bereits mehr abgetragen und den wahren Seelenkern wieder freigelegt, sich erinnert...
Schicht um Schicht
Und das ist mitunter ein gutes Stück Arbeit. Was viele nicht wahrnehmen, ist, dass hinter diesem Leuchten auch ein menschlicher Weg steht, eben der Weg des Aufdeckens, der Abtragung Schicht um Schicht, ein Weg des Erkennens, denn Mensch sein bedeutet, den Weg als Mensch zu gehen, also auch durch's Dunkel – und das fängt mit dem Geburtskanal an – in ein lichtvolles Leben zu gehen, sich bewusst darüber zu werden, dass wir Gottes Kinder sind, also versorgt und geführt... und das ist kein Kinderglaube, sondern eine Erfahrung, die Menschen immer wieder machen dürfen, wenn sie loslassen.
«Wo Licht ist, ist auch Schatten.» Ein Naturgesetz.
Rise ur frqcy
Gerne erzähle ich aus meiner Heilarbeit. Denn auch da geht es darum, die eigene Frequenz zu erhöhen, sich mit der höheren Energie zu verbinden. Oft glauben die Menschen, dass jemand anderer sie heilen könnte. Allerdings ist es nicht der Heiler, der heilt, sondern die innere Bereitschaft, Heilung zuzulassen, und im Raum, den ein Heiler in lichtvoller Frequenz bereithält, die Kraft zu haben, sich dem Dunkel zu stellen. Diese Verantwortung, selbst die Kanäle zu öffnen, ist oft nicht leicht. Zu schön oft die Illusion, andere mögen einen heilen.
Schatten
In dieser Ganzwerdungsarbeit ist es meist so, dass sich erst mal die Schattenseiten zeigen, wenn Licht gewünscht ist. Das ist das Naturgesetz, weil endlich ein innerer Kanal geöffnet wird, so dass sich lang Verborgenes, Verstecktes, Unterdrücktes, sich endlich zeigen kann, wenn endlich Licht drauf scheinen kann. Viele Menschen erschrecken vor dieser Ersterscheinung und gehen den Weg der Erlösung dieser Themen nicht weiter, verharren mitunter lieber in Schuldzuweisungen, in der Dualität, anstatt zu erkennen, dass Licht und Schatten einfach zusammen gehören. Wenn Menschen also anerkennen, dass der menschliche Weg einfach bedeutet, Dunkel als Einladung zu sehen, tiefer zu schauen in dem Wissen, dass es ein organischer Prozess ist, dass das Licht sich so ausbreitet und das Dunkel erlöst. Menschsein ist ein Ja zu diesen Lichtprozessen. Menschsein ist ein Erkennen. Menschsein ist Sein mit dem, was ist.
Und dann kann es sein, dass wir uns erinnern:Wir sind ja selbst die lichtvolle Schwingung.
Kostbares Leben
Das Leben ist kostbar, alles Leben! Auch die vermeintlich nicht Erleuchteten tragen dazu bei, dass Menschen Bewusstsein erlangen, manchmal über nicht nachvollziehbare und schmerzliche Erfahrungen. Wir können also auch im Dunkel die göttliche Kraft erkennen und den Urprinzipien des Lebens vertrauen, auch wenn es Jahrmillionenjahre dauert... und dennoch braucht es im Mikrokosmos «Erde & Mensch» genau jetzt genau uns, so wie wir sind. Dies hat einen höheren Sinn.
Ahh...
Wir verschmelzen also mit dem Universum, wenn wir schlicht und ganz simpel das annehmen, was unser Leben uns hereinspielt. Das Leben leben und uns hingeben an die höhere Weisheit. Hinein-Entspannen...
Der göttliche Funke
Genau genommen, sind wir alle erleuchtet und tragen den göttlichen Funken in uns. Denn wir wissen und dürfen uns in unserem menschlichen Sorgen und Nöten immer wieder erinnern, dass wir geführt sind. Und für dieses Erinnern gibt es Tools: tägliche Yogapraxis, sei sie auch noch so kurz, Meditation, Eintauchen in die Natur, Nervensysteme regulieren, Blockaden erkennen und immer wieder sich dem Unangenehmen auf der menschlichen Lernlebenslinie zu stellen, um Prägungen und alte innere Glaubensstruturen zu «erleuchten» und zu verändern, innere Anteile beruhigen und stärken, in Stille zu gehen und nicht alle Gedanken für wahr zu erachten, bei sich bleiben in schwierigen Gesprächen und gleichzeitig die dritte Kraft, das Göttliche mit einbeziehen. Sich immer wieder die Frage stellen: Wie würde das Universum entscheiden? So geht's entlang auf dem Lebensweg und ins Glück, selbst wenn Dunkelheit um uns zu toben scheint... spüren wir das innere Leuchten und die Welt leuchtet mit.
Wie kommst Du in die höhere Schwingung?
Mir persönlich helfen neben Yoga, Meditation, Mutter Natur, vor allem die heiligen, geometrischen Formen, die die Göttliche Ordnung, also die höchste Frequenz, in sich tragen – so wie sie überall im Universum und auf Mutter Erde zu finden sind.
So durfte ich in einer langwierigen Krankheit, die meine Lunge und Kraft sehr herausgefordert hat, mit einer selbst kreierten Blume des Lebens-Meditation mein Leben wieder ins Schwingen bringen. Die Blume des Lebens ist mitunter ein sehr strapaziertes Symbol, dennoch war die Eingebung da, genau sie zu verwenden für diese Energiearbeit. Und es ist mir gelungen in einem echt miserablen, körperlichen Zustand, mich an meine Schöpferkraft zu erinnern, und etwas in dem Moment genau Passendes zu kreieren. Oder: es wurde durch mich kreiert. Denn die Krankheit war natürlich wieder nur da, um meine Kanäle weiter zu öffnen, um mich wieder ein Stückchen mehr empfänglich zu machen für die Göttliche Kraft. Es war kaum merklich, aber entscheidend, zu welchem Wendepunkt die Blume des Lebens in meinem Körper geführt hat... aus Dank dafür habe ich einen Song geschrieben.
With much love
Deine
Sabine Jagat Prakash
Titelbild: "Angebunden an die göttliche Strahlkraft"
Dieses Gemälde ist reine Lebenskraft, da leuchtet es heraus, wie aus Dagmar auch... sie ist angebunden an die göttlich-irdische Kraft und lässt es durch sich durchfließen... Es stammt von Dagmar Fett, deren wundervolles Kartenset ich auch in meinen Ausbildungen verwende. Sie ist Lebenskünstlerin.





















